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• Vorkommen in Europa, Asien & Nordamerika
• stellt Kulturfolger dar
• Nadel-, Laub- & Mischwälder mit alten Baumbeständen
• offene/halboffene Landschaften
• Städte, Parks, Gärten
• Allesfresser
• kleinere Säugetiere wie Wühlmäuse & Junghasen
• Vögel, Reptilien
• Gelege von Bodenbrütern
• Aas
• Insekten
• Pflanzen wie z.B. Beeren
Im Herbst vergraben Eichhörnchen an verschiedenen Stellen Samen, Nüsse oder Pilze im Boden, meist in der Nähe von Baumstämmen. Dies dient der Vorratspeicherung für den Winter. Nicht jedes Depot wird von den Eichhörnchen wiedergefunden, sodass die vergegrabenen Samen und Nüsse im Frühjahr zu keimen beginnen. Eichhörnchen spielen damit eine wichtige ökologische Rolle.
Das Alter von Wälder hat eine entscheidende Rolle in Bezug auf das Nahrungsangebot für Eichhörnchen. Bäume produzieren Samen und Früchte erst ab einem gewissen Alter. Kiefern zum Beispiel erst nach etwa 10 bis 15 Jahren, Fichten nach etwa 30 bis 50 Jahren und Rotbuchen erst nach 30 bis 50 Jahren.