Steckbrief


Eurasisches Eichhörnchen

(Sciurus vulgaris)


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Die Fellfärbung des eurasischen Eichhörnchens variiert von hellrot bis braunschwarz, doch alle haben einen weißen Bauch. Das Winterfell ist deutlich dichter & dunkler gefärbt als das Sommerfell. Typisch für sein Aussehen sind die Pinselohren, die mit dem Fellwechsel im Frühjahr abgeworfen werden & der bis zu 22 cm lange, buschige Schwanz. Männchen & Weibchen können aufgrund ihrer Größe nicht unterschieden werden.

• Vorkommen in Europa, Asien & Nordamerika

• stellt Kulturfolger dar

• Nadel-, Laub- & Mischwälder mit alten Baumbeständen

• offene/halboffene Landschaften

• Städte, Parks, Gärten

Lange, bewegliche Greifzehen an Vorder- & Hinterpfoten & schafe Krallen ermöglichen es dem Eichhörnchen gut zu klettern. Die Nager halten eine Winterruhe. Im Herbst verstecken die Nager Vorräte für den Winter. Zum Ruhen & Schlafen bauen sie aus Zweigen, Blättern & Moos kugelige Nester, sogenannte Kobel. Zwischen Ende Dezember & Spätsommer findet die Paarung statt. Nach 36-42 Tagen werden ca. 4 nackte & blinde Jungtiere geboren.

• Allesfresser

• kleinere Säugetiere wie Wühlmäuse & Junghasen

• Vögel, Reptilien

• Gelege von Bodenbrütern

• Aas

• Insekten

• Pflanzen wie z.B. Beeren

Im Herbst vergraben Eichhörnchen an verschiedenen Stellen Samen, Nüsse oder Pilze im Boden, meist in der Nähe von Baumstämmen. Dies dient der Vorratspeicherung für den Winter. Nicht jedes Depot wird von den Eichhörnchen wiedergefunden, sodass die vergegrabenen Samen und Nüsse im Frühjahr zu keimen beginnen. Eichhörnchen spielen damit eine wichtige ökologische Rolle.

Das Alter von Wälder hat eine entscheidende Rolle in Bezug auf das Nahrungsangebot für Eichhörnchen. Bäume produzieren Samen und Früchte erst ab einem gewissen Alter. Kiefern zum Beispiel erst nach etwa 10 bis 15 Jahren, Fichten nach etwa 30 bis 50 Jahren und Rotbuchen erst nach 30 bis 50 Jahren.



 

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