Steckbrief

Rotmilan

(Milvus milvus)


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Rotmilane haben eine Körpergröße von bis zu 70 cm & eine Flügelspannweite bis zu 165 cm & zählen somit zu den größten heimischen Greifvögeln. Typisch für sie ist ihr tief gegabelter Schwanz. Ihr Gefieder ist im Allgemeinen rostfarben, der Kopf weißlich bis grau. Ein großes weißes Feld auf der Unterseite der Flügel kann im Flug gesehen werden & ist charakteristisch. Eine optische Unterscheidung zwischen Männchen & Weibchen gibt es nicht.

• Vorkommen in ganz Deutschland:

• größter Anteil am Weltbestand brüten in Deutschland

• Standvogel/ Kurzstreckenzieher

• Felder, Wiesen & Feldgehölze

• strukturreiche, landwirtschaftlich genutzte Kulturlandschaften

Rotmilane können gut & schnell fliegen. Sie können ihre Beute auch im Flug erlegen & während des Flugs fressen. Sie suchen ihre Beute meistens im Gleitflug über Felder & Ackenland, vor allem nach der Mahd. Während der Balz kommt es zu spektakulären Verfolgungsjagden. Zum Schlafen findet sich der Rotmilan mit anderen in Bäumen zusammen. Ihr Nest bauen sie aus Zweigen & kleiden es mit weichen Materialien aus. Die Brutzeit liegt zwischen April & August. Nach ca. 30 Tagen Bebrütungszeit schlüpfen 2-3 Küken.

• Vertreter des Hakenschnabels

• kleine Säugetiere wie:

• Feldmäuse

• Maulwürfe

• andere Vögel

• Stare, Tauben, Rabenvögel

• Fische

• Reptilien & Amphibien

• Aas

IN BEARBEITUNG



 

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Test.

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