Steckbrief

Türkentaube

(Streptopelia decaocto)


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Die Türkentaube ist eine kleinere, schlanke Taube. Das Gefieder der Türkentaube ist überwiegend beige-grau. Ihre Oberseite ist eher graubraun gefärbt, währenddessen die Brust einen leicht rötlichen Farbton aufweist. Das auffälligstes Merkmal ist jedoch ihr nach vorne offener schwarzer Nackenring. Jungtiere haben diesen Nackenring noch nicht. Beide Geschlechter können optisch nicht vorneinander unterschieden werden. Die Iris ist rot.

• Vorkommen in ganz Deutschland

• Standvogel

• Dörfern

• Gärten

• Stadtgebiete

• Baumgruppen

• dichte Waldgebiete werden gemieden

Die Türkentaube geht eine monogame Saisonehe ein. Die Brutzeit reicht von März-Oktober. Ihr Nest ist flach & wird aus kleinen Zweigen auf Bäumen, Sträuchern oder teilweise auch an Gebäuden errichtet. Nach ca. 14 Tagen des Brütens können aus den in der Regel 2 Eiern die Küken schlüpfen. Die Nestlinge werden durch eine von den Eltern speziell gebildetet Kropfmilch ernährt. Daher können Tauben nahezu jahreszeitunabhängig Nachwuchs bekommen.

• Vertreter des Taubenschnabels

• überwiegend pflanzlich

• Früchte

• Samen

• Keimlinge

• grüne Blätter

• Beeren

• Abfälle

IN BEARBEITUNG



 

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Test.

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