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• haben Sommer- und Winterquartiere
• benötigen gutes „Jagdrevier“ mit ausreichend Quartieren zum Schutz, Überwintern, Schlafen, und für die Paarung
• (Baum)Höhlen, Felsspalten, Dachböden, Mauernischen, Bergstollen, „Lost Places“
• reine Insektenfresser
• eine Fledermaus frisst pro Nacht mehrere tausend Insekten darunter:
• Mücken
• Nachtfalter
• Käfer
• Spinnentiere
• Aufspüren der Beute erfolgt mittels Echoortungssystem
• Flügel werden als Kescher benutzt
Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können.
Die Füße von Fledermäusen sind nach hinten gerichtet, damit sie sich besser anhängen und festhalten können.
Fledermäuse ruhen mit dem Kopf nach unten. Bei Gefahr ist es ihnen somit möglich sich einfach fallen zu lassen, schneller starten und flüchten zu können.
Fledermäuse verspeisen bis zu 4.000 Mücken in der Nacht und sind daher sehr nützlich und wichtig für das Gleichgewicht im Ökosystem.
Für die Geburt und Aufzucht schließen sich meist mehrere Fledermausweibchen einer Art zu einer Wochenstube zusammen.
Fledermäuse gibt es seit mehr als 50 Millionen Jahren auf der Erde. Sie gehören somit zu den ältesten Säugetierarten.