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• in ganz Deutschland vertreten
• Standvogel und Teilzieher
• in der Nähe von Wasser
• Seen oder Teiche
• langsam fließende Gewässer
• Küsten (vor allem im Winter)
• Boddengewässer
• typischer Vertreter des „Fischfresser-, Sägerschnabelgruppe“
• kleine Fische wie:
• Weißfisch
• Moderlieschen
• Grundeln
• Wasserinsekten
• kleine Krebse
• im Meer Garnelen
Der Haubentaucher beginnt bereits im Dezember im Überwinterungsgebiet mit der Balz. Die Balzrituale des Haubentauchers sind sehr eindrucksvoll und lassen erst mit Beginn des Baus des Nestes in ihrer Intensität nach. Die Tänze werden von beiden Geschlechtern synchron aufgeführt und sie präsentieren sich hierbei gegenseitig Material für den Nestbau oder Futter. Dies dient der Paarbildung und der Bindung.
Die Haubentaucher bauen ein bis mehrere Nester.
Bei der Vollmauser von Prachtkleid ins Schlichtkleid verlieren die Haubentaucher all ihre Handschwingen und sind für circa vier Wochen flugunfähig.
Haubentaucher verfüttern bereits kleine Federn an ihren Nachwuchs, um das schmeißen eines Gewölles zu fördern und somit den empfindlichen Magen- Darmtrakt vor Verletzungen durch Fischgräten oder ähnliches zu schützen
Hier sehen Sie mehrere Haubentaucher,
welche miteinander kämpfen und so versuchen ihr Territorium oder ihren
Anspruch auf einen Partner zu verteidigen.
Das Hin- und Herschauen ist eines von vielen Elementen des Balztanzes,
welchen beide Geschlechter synchron aufführen.
Vorsichtig werden die Eier regelmäßig gedreht.